Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Untersuchung oder ärztliche Beratung. Jede therapeutische Situation ist anders.
Schmerz ist mehrdimensional
Bei anhaltenden Schmerzen können körperliche, psychische und soziale Faktoren zusammenspielen. Das biopsychosoziale Modell hilft dabei, diese Ebenen gemeinsam zu betrachten, ohne Schmerz auf eine einzelne Ursache zu verkürzen.
Mein Arbeitsansatz
In meiner Schmerztherapie arbeite ich nach dem Ebenensystem nach Florian Hockenholz und betrachte die Situation ganzheitlich und individuell. Je nach Befund können dabei lokale, fasziale, vegetative, segmentale, viszerale, psycho-emotionale und weitere Perspektiven eine Rolle spielen.
Die multimodale Schmerztherapie verfolgt grundsätzlich einen interdisziplinären Ansatz. Ergotherapeutische Beratung und Behandlung können dabei ein Baustein sein; ärztliche und gegebenenfalls weitere therapeutische Abklärung bleiben wichtig.
Was Sie mitbringen können
- Welche Bewegungen oder Tätigkeiten sind besonders schwierig?
- Was beeinflusst Ihren Schmerz im Alltag?
- Welche Informationen oder nächsten Schritte würden Ihnen Orientierung geben?
